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Spenden für Hochwasseropfer

Viele Menschen sind Opfer der Fluten geworden und benötigen somit schnelle finanzielle Hilfe. Die evangelische Kirchengemeinde Gevelsberg möchte gerne helfen und unterstützen. Daher wird die evangelische Kirchengemeinde Gevelsberg die kommenden Kollekten komplett für die Flutopfer spenden und die Gelder aus der Diakoniekasse noch einmal aufstocken.

Es gibt es ein Spendenkonto der Stadt Gevelsberg. Möchten Sie auch spenden, dann nehmen Sie bitte das folgende Konto der Stadt Gevelsberg.

Die Kontonummer lautet DE 97 4545 0050 0000 5624 13 

Stichwort: "Gevelsberg hilft"

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Stadt Gevelsberg.

Liebe Leserin und lieber Leser!

Erinnern Sie sich noch an die „Gretchen-Frage“ in Goethes Faust?? Im innigen Zwiegespräch mit ihrem Liebsten fragt Margarete: „Nun sag, wie hast du´s mit der Religion?“ - Für den vergangenen Sonntag „Trinitatis“ möchte ich die Frage gerne umformulieren: „Nun sag, wie hast du´s mit der Trinität?“ Es geht um Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Es geht um den einen Gott, und doch um eine Dreiheit. Es geht um drei, die eins sind.

Das ist ein Geheimnis, eine Wirklichkeit und eine Herausforderung an unseren Verstand, denn die Schriften des Alten und Neuen Testaments bezeugen: wo wir es mit dem Schöpfer, mit Christus oder dem Heiligen Geist zu tun haben, haben wir es mit dem lebendigen Gott zu tun.

Freilich, das Neue Testament kennt (noch) keine Trinitätslehre, wie sie dann in den ersten Jahrhunderten nach Christus herausgebildet und in den altkirchlichen Bekenntnissen zusammengefasst wird. Dass aber Vater, Sohn und Heiliger Geist in einem engen Zusammenhang stehen, wird vielfältig bezeugt. Eine solche Stelle aus 2. Korinther 13 wird oft als Gruß im Gottesdienst zugesprochen: „Die Gnade aber unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.“

Für die junge Christenheit, die ihre Wurzeln im Glauben an den EINEN Gott, den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs hat, war es ganz klar: Vater, Sohn und Heiliger Geist sind der EINE Gott. Und so schwer es vielleicht in unseren Kopf hineinwill, es ist ein Gott, der sich seinen Menschen auf unterschiedliche Weise offenbart. Als mathematische Gleichung - 1+1+1=1 - völlig undenkbar; aber genauso ist Gott, der uns in der Bibel bezeugt wird.  

Zu einem “Warum” oder einem “Wie” dringen wir damit nicht vor. Vielleicht geht das auch gar nicht. Vielleicht lässt sich unser Gott eben nicht mit der Logik unseres Verstandes erfassen. Vielleicht geht es mit Bildern – wie dem dreiblättrigen Kleeblatt - besser.  Während seiner Zeit als Missionar in Irland verwendete St. Patrick das Kleeblatt, um den Menschen die Dreieinigkeit zu erklären. Einige Stammesfürsten waren zu ihm gekommen, weil sie diese Grundlage der christlichen Kirche einfach nicht verstanden. Patrick soll sich gebückt und ein dreiblättriges Kleeblatt genommen haben. "Hier sind drei Blätter", so seine Erklärung, "und doch ist es eine Pflanze. Stellt euch den Vater, den Sohn und den heiligen Geist jeweils als eines dieser Blätter vor. Sie sind drei und unterscheiden sich, aber sie bilden eine Pflanze." Patrick verkündigte so den einen Gott als Vater und Sohn und Heiliger Geist. In seiner Tradition stehen auch die Worte eines unbekannten Autors: “Drei Falten des Kleides, doch nur ein einziges Tuch, drei Glieder des Fingers, aber nur ein einziger Finger, drei Blätter des Klees, aber nur ein einziges Kleeblatt; Frost, Schnee und Eis, alle haben im Wasser ihren Ursprung - Drei Personen in Gott - und doch verehren wir nur einen einzigen Gott.” – Ja, unser Gott ist einer – und dass er uns als liebender Vater, durch die Gnade des Sohnes und in der Gemeinschaft des Heiligen Geistes begegnet, wünsche ich Ihnen ganz besonders an dieser Woche nach dem Sonntag Trinitatis,

Ihre Pastorin Birgit Hasenberg


Konfirmationen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich auf die Konfirmation vorzubereiten:

1. Möglichkeit: Start mit dem KA 3. Schülerinnen und Schüler im 3. Schuljahr können an der Konfirmandenarbeit teilnehmen. Er beginnt nach den Sommerferien und endet kurz nach Pfingsten. Ort des Geschehens ist der Gemeindesaal der Lukaskirche, montags, von 16.15 bis 17.15 Uhr. Nach Abschluss des KA 3 gibt es eine Unterrichtspause bis zum 8. Schuljahr. Dann wird der Unterricht mit dem KA 8 fortgesetzt.

2. Möglichkeit: Start mit dem KA 7. Schülerinnen und Schüler, die nicht mit dem KA 3 begonnen haben, beginnen den Kirchlichen Unterricht im 7. Schuljahr. Der KA 7 wird als wöchentlicher Kurs am Dienstagnachmittag im Gemeindezentrum Berge angeboten (Ansprechpartner Pfarrer Thomas Weber).

KA 3 als auch KA 7 finden ihre Fortsetzung im KA 8, der wöchentlich oder einmal im Monat angeboten wird. Der KU 8 startet mit einem Konfi-Camp, einer dreitägigen Freizeit außerhalb von Gevelsberg.

Gemeindebrief Ja & Amen

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